Ron zeigt Sprachausgabe, Symbolleiste und die neuen FABULA-Funktionen
Ron führt durch den aktuellen Stand der C64-Adventure-Engine: optionale Sprachausgabe über FunMP3, Mundanimation, Bewegung in die Tiefe, Nebenfiguren, Inventar und Symbolleiste. Dazu kommen eigene Zeichensätze, GoatTracker-Musik, Samples und eine Prüfung mit 109 Regeln vor dem Bauen.
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Rechtsklick, Blickrichtung und gemerkte Gegenstände
Das neue Kurzvideo zeigt drei aktuelle Bausteine der FABULA Adventure Engine: den Rechtsklick als zusätzliche Bedienmöglichkeit, eine gezielte Blickrichtung der Spielfigur und Zustände, mit denen sich die Engine einen ausgewählten Gegenstand merken kann.
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FABULA unterstützt jetzt Räume mit bis zu 63 Zeichenspalten. Die Kamera folgt der Figur, während das Bild zeichenweise und mit Doppelpuffer scrollt. Das 33-Sekunden-Video zeigt den aktuellen Stand aus dem Emulator.
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Ein Adventure-Editor auf dem Mac, eine Engine in 6502-Assembler und das Ergebnis auf echter Ultimate-64-Hardware. FABULA bleibt als dauerhaftes Projekt auf dieser Seite und wird später über itch.io erhältlich sein.
C64
6502
Python/Qt
Ultimate 64
TC64
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FABULA verbindet eine klassische Point-and-Click-Engine auf dem C64 mit einem eigenständigen Editor für moderne Systeme. Seit dem 17. September 2026 ist der Funktionsumfang der ersten Ausgabe eingefroren: Seitdem wird getestet, Fehler werden behoben und die Bedienung wird geschliffen. Einzige Ausnahme ist der Musikteil, der seitdem deutlich gewachsen ist.
01
Auf dem Commodore 64
Die Engine
Klassisches Point-and-Click-Adventure für den Commodore 64
Maus (1351) oder Joystick, im Spiel umschaltbar
Bis zu neun Verben, frei benennbar, dazu Satzzeile und Inventar
Inventar für zwölf Gegenstände, sechs je Seite, geblättert mit Pfeilen an der Trennlinie
Bedienleiste mit Wörtern oder mit Symbolen, mit Symbolen neun Dinge auf einen Blick
Getragene Dinge mit eigenen Skripten: ansprechen, kombinieren, mit Inventar beginnen
Flags und acht Zähler von 0 bis 255
Farbige Räume in eigener Optik
Eigene Grundfarben je Raum
Zwei Zeichensätze je Raum: 256 Zeichen für jede Bildhälfte
Scrollende Räume über mehr als eine Bildschirmbreite
Animierte Figuren, 42 oder 63 Pixel hoch, mit eigener Wegsuche und Stehbild von der Seite
Figuren gehen seitwärts, auf den Betrachter zu und von ihm weg – und wenden sich den Dingen zu
Das zuletzt angefasste Ding bleibt gewählt und steht in der Satzzeile
Rechte Maustaste führt ein wählbares Verb aus, Vorgabe „Schau an“
Bis zu vier Nebenfiguren je Raum, in beliebig vielen Räumen, Figurenwechsel per Skript
Mehrere Spielfiguren mit eigener Tasche, Wechsel mit W oder per Skript, W abschaltbar
Animationen als Bildfolge oder rollende Fläche für Regen und Wasser
Gespräche mit auswählbaren Sätzen, abhängig vom Wissensstand – die Spielfigur sagt die gewählte Zeile selbst
Wer spricht, bewegt den Mund – Spielfigur, Nebenfiguren und Erzählung in eigenen Farben
Titelbild mit eigenem Skript, Zwischensequenzen mit Kamerafahrt, per RUN/STOP überspringbar, und Abspann
Eigener SID-Soundtrack, Geräusche und Schritte passend zum Boden
Samples aus dem Modul: ein Schlag, ein Schrei, ein Donner
Sprachausgabe und Musik über den FunMP3-Player am Userport (Zusatzgerät)
Ein Klick schaltet den Text weiter
Speichern und Laden direkt im Modul, vier Plätze, F5/F7
EasyFlash-Modul als .crt
Läuft auf echter Hardware (EasyFlash, Kung Fu Flash, Ultimate 64) und in VICE; das Turbo Chameleon 64 ist als zusätzlicher Zielpfad vorgesehen und noch praktisch zu prüfen
10
Auf modernen Systemen
Der Editor
Für Linux, macOS und Windows, auf dem Steam Deck nativ
Auspacken und starten – kein Java, kein fremder Assembler, keine Nachinstallation
Räume malen mit Live-Prüfung der C64-Farbregel
Grundfarben je Raum einstellen
Bildimport mit Farbstimmungen (Split-Toning), Palettensuche über alle 16 Farben und Zeichenzählung je Raumhälfte
Koala-Dateien aus C64-Malprogrammen übernehmen
Figuren aus einem Bild importieren, mit Farbvorschlag
Figuren malen: Lauf-, Steh- und Aktionsbilder, Schritte von vorn und hinten, Spiegeln und laufende Vorschau, den Mund zum Sprechen selbst einzeichnen
Objekte per Maus: Hotspot, Gehpunkt, Name, Schautext, Türziel und „aufhebbar“
Laufflächen aufziehen, Wegsuche geschieht von selbst
Skripte klicken statt tippen: Baumeditor mit Wenn/Dann, Flags aus Auswahllisten
Gespräche mit bis zu sechs Sätzen, je mit Bedingung und „nur einmal“
Bilder malen für Titel, Ende und Zwischensequenzen
Eingebauter SID-Tracker: drei Stimmen, Instrumente mit Wave-, Puls- und Filterprogrammen, Noteneingabe über die Tastatur, Kopieren, Transponieren und Rückgängig
GoatTracker-Stücke originalgetreu übernehmen, mit Bericht vorab, was passt
Vorhören auf dem echten SID
Prüfung vor dem Bauen mit 110 Regeln
Rätselkettenprüfung auf Lösbarkeit
Projektübersicht mit Räumen, Wegen, Rätselkette und Speicherbelegung (Strg+I)
Strg+B bauen, Strg+R in VICE, direkt auf den Ultimate 64
Fertiges .crt exportieren
Werkzeuge zum Fernsteuern und Abfotografieren des laufenden Spiels
Rückgängig und Wiederherstellen
Offene Projektdatei zum Reinschauen
Oberfläche auf Deutsch oder Englisch
Zeichensätze laden und sichern, samt eigener Umlaute
Symbole der Bedienleiste selbst malen
SENDESCHLUSS als fertiges Beispielspiel mit vollständiger Projektdatei, dazu die Beispielprojekte Proberaum, Meteor und Promenade
Gebaut mit FABULA
SENDESCHLUSS
Das kostenlose C64-Adventure zeigt Engine und Editor in einem vollständigen Spiel.