Der Trailer zeigt die Nachtschicht im Regionalradio und das fertige Adventure auf dem Commodore 64. SENDESCHLUSS wurde mit FABULA gebaut und steht kostenlos als EasyFlash-Modul bereit.
Mit Klick auf das Vorschaubild wird der YouTube-Player im erweiterten Datenschutzmodus geladen. Dabei werden Daten an YouTube übertragen. Datenschutzhinweise
Szenen überspringen, und die Leertaste tut endlich etwas
RUN/STOP überspringt eine Zwischensequenz. Übersprungen heißt nicht abgebrochen: alles darin geschieht trotzdem, nur ohne Wartezeit. Und die Leertaste räumt jetzt wirklich das Titelbild ab — sie sollte das seit dem 30. August und tat in Wahrheit nichts, weil die Engine die falsche Taste abfragte.
Spielstände aus älteren Ausgaben werden abgelehnt. Der Spielstand trägt jetzt mehr Angaben; ein alter wäre falsch gelesen worden — leise, ohne Absturz. Lieber eine klare Absage.
Neue Engine, und nichts davon zu sehen
Die großen Umlaute Ä, Ö und Ü stehen jetzt auf derselben Grundlinie wie die übrigen Großbuchstaben. In SENDESCHLUSS kommt keiner von ihnen vor — du wirst also nichts bemerken. Das Modul ist trotzdem neu, damit Spiel und Engine auf demselben Stand stehen.
Bündige Texte, ein neues Inventar
Die Satzzeile und alles, was die Figur sagt, stehen jetzt bündig mit den Verben darunter — vorher waren sie um ein Zeichen eingerückt. Das Inventar steht in drei Spalten unter den Verben, sechs Dinge sind gleichzeitig zu sehen, und die ganze Spalte ist anklickbar, nicht nur der Name. Der Schlüsselbund heißt deshalb jetzt Schlüssel: ein Name darf höchstens zwölf Zeichen lang sein.
Der Zettel in der Tasche
Den Zettel kann man jetzt auch aus der Tasche heraus richtig lesen: wer ihn später noch einmal anschaut, sieht dieselbe Szene wie in der Regie.
Man sieht, was die rechte Taste tut
Nach einem Rechtsklick leuchtet „Schau an“ gelb in der Leiste, solange die Figur hingeht und die Antwort dasteht.
Rechtsklick und ein sichtbares Ding
Die rechte Maustaste schaut ein Ding sofort an, ohne dass man vorher „Schau an“ wählt. Und das zuletzt angefasste Ding steht jetzt in der Satzzeile, solange der Zeiger auf nichts anderes zeigt — man sieht also, worauf das nächste Verb wirkt.
Ein ruhigerer Start
Nach dem Titelbild blitzt die Bedienleiste nicht mehr kurz über dem Bild auf, und über dem Vorspann steht nicht mehr „Gehe zu“, bevor der erste Satz kommt.
Die Figur wendet sich den Dingen zu
Die Figur dreht sich jetzt zu dem, womit sie etwas tut: an der Wanduhr sieht man ihren Rücken, am Becher auf dem Tisch ihre Seite — so wie bei den Vorbildern.
Und das zuletzt angefasste Ding bleibt gewählt: wer den Becher angeschaut hat und dann auf „Nimm“ klickt, steckt ihn ein, ohne ihn noch einmal anzuklicken. Ein Klick auf den Boden vergisst es.
Klarer da, wo es vorher in die Irre führte
Ein angeklicktes Verb steht jetzt sofort in der Satzzeile, auch wenn dort noch eine Antwort steht — vorher blieb es ein paar Sekunden unsichtbar. Im Keller stehen die Kisten wieder vor der Figur. Und an drei Stellen sagt das Spiel deutlicher, was als Nächstes dran ist: zwei Antworten versprachen Handlungen, die es gar nicht gibt, eine dritte widersprach dem Auftrag, den man gerade bekommen hatte, und eine vierte schickte zu einem Schritt, der noch gar nicht ging.
Dazu eine Kehrtwende bei „Benutze“: das „mit“ erscheint wieder erst, wenn der Zeiger über einem zweiten Ding steht. Dafür reagiert ein Ding, das man allein benutzen kann, jetzt schon beim ersten Klick — vorher wartete das Spiel immer auf ein zweites.
Zwei Fehler aus dem Forum
Nach einem geladenen Spielstand blieb die Satzzeile leer. Und bei „Benutze“ erscheint das „mit“ jetzt schon, sobald das erste Ding gewählt ist — vorher wusste man nicht, dass das Spiel noch etwas von einem will.
Erste Fassung
SENDESCHLUSS erscheint als kostenloses EasyFlash-Modul für den C64.
Die Spielstände liegen im Modul selbst — wer die Datei ersetzt, fängt mit leeren Speicherplätzen an.